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European Handicap auf Fußball

Handicap Wetten gehören vor allem für professionelle oder semiprofessionelle Sportwetter zu den beliebtesten Optionen. Es sei vorangestellt, dass sich diese Wettmärkte wirklich vornehmlich für User eignen, welche bereits eine gewisse Erfahrung mitbringen. Anfänger sollten sich lieber noch nicht an die Handicap Wetten heranwagen.

Erklärung der European Handicap Wette

Die European Handicap Wetten werden von den Buchmachern in den unterschiedlichsten Formen offeriert. Nahezu jede Fußballbegegnung ist mit den Wettmärkten 1:0 oder 0:1 ausgestattet. Höhere Handicaps werden je nach Leistungsstärke der Gegner eingefügt. Bei einem Fußball Länderspiel zwischen Deutschland und Andorra kann das Handicap gut und gerne 0:6 lauten. Bleiben wir bei diesem Beispiel: Rein wetttechnisch beginnt das Länderspiel somit nicht bei einem Stand von 0:0, sondern Andorra liegt zum Anpfiff bereits mit sechs Toren in Führung. Setzt der Kunde des Wettanbieters nun auf Sieg Deutschland mit einem Handicap von 0.6, muss die Mannschaft mindestens mit sieben Toren Abstand gewinnen. Bei einem 6:0 hingegen wäre das Wettergebnis Unentschieden. Gewinnt das DFB Team in unserem Beispiel nur 5:0 oder 6:1, hätte Andorra die Wette gewonnen.

Wann sollten Handicaps gewählt werden?

Viele Wettfreunde begehen den Fehler, permanent auf die Favoriten zu wetten. Dies hat langfristig aufgrund des Ausfallsrisikos einerseits und andererseits aufgrund der geringen Wettquoten meist keinen durchschlagenden Erfolg. Die European Handicap Wetten sind die perfekte Alternative aus den Topmannschaften besser Quotierungen „herauszuholen“. Gerade bei den Fußballteams vom FC Bayern München, Real Madrid oder dem FC Barcelona bieten sich die European Handicap Wetten gerade zu an.

Der perfekte Ersatz zur Ergebniswette

Die Handicap-Wette kann der perfekte Ersatz zu einer reinen Ergebniswette sein. Ist man beispielsweise überzeugt, dass die eigene Mannschaft den Gegner mit zwei Toren Abstand bezwingen wird, sich jedoch nicht zwischen 2:0, 3:1 oder 4:2 entscheiden kann, sollte idealerweise auf das Handicap 0:1 zurückgegriffen werden.

Unterschied zwischen europäischem und asiatischem Handicap

Die Geschichte der Handicap Wetten ist sicherlich in Asien geschrieben worden. Der Wettmarkt wurde von dortigen Buchmachern entwickelt. Wer sich heute eine Webseite eines echten Asiatischen Buchmachers anschaut, wird viele Handicap Wetten finden. Die dortigen Spieler setzen bevorzugt auf diese Optionen. Die besten hiesigen Wettanbieter haben selbstverständlich auch die Asian Handicap Varianten im Portfolio, welche sich jedoch grundsätzlich vom European Handicap unterscheiden. Pro Begegnungen werden in der Regel mehrere europäische Handicaps angeboten, welche die Leistungsstärke der Gegner entsprechend verschieben. Für die Wettfreunde hat dies den Vorteil, dass zwischen den unterschiedlichsten Quotierungen gewählt werden kann. Das asiatische Handicap hingegen hat nur eine Bewandtnis, es stellt beide Kontrahenten grundsätzlich auf die gleiche Ausgangsposition. Die Gewinnchance liegt mathematisch nahezu immer bei 50:50. Genau aus diesem Grund sind die asiatischen Quotierungen in Europa auch weniger beliebt. Einige Onlinebuchmacher verzichten beispielsweise komplett auf derartige Angebote.


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